Am 1. Mai geht bekanntlich der „Bock“ auf. Längst ist heimisches Wildbret aus nachhaltiger Jagd aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Das ist kein Wunder – schließlich ist Wildbret ein frisches, regionales und naturbelassenes Lebensmittel. Reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Zudem ist es fettarm und besitzt einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.
Die Zubereitung ist halb so wild:
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen (oder den Grill befeuern)und die Steaks vom Rehrücken oder aus der Keule scharf von beiden Seiten anbraten. Danach kurz ruhen lassen, bis die gewünschte Garzeit erreicht ist. Hilfreich ist dabei der Drucktest mit dem Finger: Rare (blutig) fühlt sich weich an, Medium (rosa) federnd und Well Done (durch) fest. Die Steaks mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Das war´s auch schon. Dazu passen Ofenkartoffel und je nach Saison frischer Spargel aus der Region oder ein feiner bunter Wildkräutersalat mit dem Lieblingsdressing.
Guten Appetit!
Quelle: https://www.wild-auf-wild.de/
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